CYBER-RISIKO STANDORTBESTIMMUNG

In wenigen Stunden wissen, wo Ihr Unternehmen steht

Viele KMU haben einzelne Massnahmen umgesetzt, aber kein Gesamtbild: Welche Risiken sind existenziell? Wirkt, was der IT-Partner eingerichtet hat? Was gehört zuerst auf den Tisch der Geschäftsleitung? Die Standortbestimmung beantwortet genau das. Kein theoretisches Audit, sondern eine pragmatische Entscheidungsgrundlage.

DAS ANGEBOT

Was in der Standortbestimmung steckt

Das Ergebnis ist kein theoretisches Audit, sondern eine pragmatische Einschätzung mit klaren Empfehlungen für Ihre nächsten Schritte.

Durchgeführt wird die Standortbestimmung mit dem SafeRoute Cyber-Prüfstand, unserer eigenen Assessment-Plattform nach IKT-Minimalstandard Schweiz.

  • Technische Analyse & organisatorisches Assessment

    Wir analysieren Ihre externe Angriffsfläche und bewerten parallel, wie Sicherheitsverantwortung intern gelebt wird: Prozesse, Zuständigkeiten, Awareness und Notfallvorbereitung.

  • Priorisierte Risikoübersicht mit Handlungsempfehlungen

    Sie erhalten eine strukturierte Übersicht der identifizierten Risiken inklusive Priorität, Kosten/Nutzen und konkreter Massnahmenempfehlung.

  • Umsetzungsplan mit klarer Verantwortlichkeit

    Wir zeigen transparent, welche Schritte intern, mit Ihrem IT-Dienstleister oder mit externen Spezialisten umgesetzt werden sollen.

  • Ergebnis-Meeting mit Management-Fokus

    Im Ergebnisgespräch ordnen wir die Erkenntnisse gemeinsam ein und legen fest, welche nächsten Schritte für Ihr Unternehmen den grössten Nutzen bringen.

IN 100 SEKUNDEN ERKLÄRT
IHR WEG

In wenigen Stunden zur Klarheit

Den aufwändigen Teil übernehmen wir. Sie investieren insgesamt rund 3.5 Stunden pro beteiligter Person.

Alle Details zur Standortbestimmung: Ablauf, Ergebnis, häufige Fragen.

SCHRITT 01

Interview

Im SafeRoute Prüfstand erfassen wir strukturiert, wie Sicherheit in Ihrem Unternehmen heute gelebt wird: Prozesse, Zuständigkeiten, Awareness und Notfallvorbereitung. Ihr Aufwand: ca. 60 Minuten.

SCHRITT 02

Analyse

Wir werten aus, ergänzen den technischen Aussenblick, gleichen mit dem IKT-Minimalstandard ab und priorisieren die Risiken nach Wirkung. Auswertung und Priorisierung durch SafeRoute: für Sie kein Aufwand.

SCHRITT 03

Vertiefungsgespräch

Wir klären Differenzen zwischen Innen- und Aussensicht und schärfen das Risikobild gemeinsam. Ihr Aufwand: ca. 90 Minuten.

SCHRITT 04

Ergebnisbesprechung

Sie erhalten Bericht und priorisierten Massnahmenplan. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung besprechen wir die Ergebnisse und definieren die nächsten Schritte. Ihr Aufwand: ca. 60 Minuten.

Cover des SafeRoute Musterberichts
BEISPIEL ANSEHEN

So sieht Ihr Ergebnis aus.

Ein anonymisierter Musterbericht aus einem realen KMU-Mandat mit Risikoübersicht, Massnahmenkatalog und Management-Summary, erstellt mit dem SafeRoute Cyber-Prüfstand und strukturiert nach IKT-Minimalstandard Schweiz.

Der Bericht ist das Werkzeug, nicht das Ziel. Was Sie bei SafeRoute wirklich bekommen: einen geführten Prozess, eine klare Priorisierung und jemanden, der die Umsetzung mit Ihnen koordiniert. Das PDF zeigt nur, was am Ende in Ihrer Hand liegt.

Kein Formular, kein Login. Einfach öffnen und durchblättern.

PDF · anonymisiert · frei zugänglich
DREI PERSPEKTIVEN

Technik allein sagt nicht, wo Sie stehen

Ein Schwachstellen-Scan liefert eine Liste. Eine Entscheidungsgrundlage entsteht erst, wenn drei Blickwinkel zusammenkommen.

Technisch

Was ein Angreifer von aussen sieht: exponierte Systeme, veraltete Dienste, offene Zugänge. Erhoben mit einer technischen Schwachstellenanalyse Ihrer nach aussen sichtbaren Systeme.

Organisatorisch

Wie Sicherheit im Alltag gelebt wird: Zuständigkeiten, Prozesse, Awareness der Mitarbeitenden, Notfallvorbereitung. Das ist in den meisten KMU die grössere Baustelle.

Regulatorisch

Was Gesetz, Versicherer und Kunden erwarten: Datenschutzgesetz, Sorgfaltspflicht der Führungsorgane, Nachweispflichten. Abgeglichen mit dem IKT-Minimalstandard Schweiz.

UND DANACH

Sie entscheiden, wie es weitergeht

Der Bericht gehört Ihnen, mit oder ohne SafeRoute. Drei Wege sind typisch:

WEG 1

Selbst umsetzen

Sie setzen den Massnahmenplan mit Ihrem IT-Partner um.

WEG 2

Gezielt mit uns

Einzelne Massnahmen, bei denen Security-Expertise gefragt ist: Notfallplan, Richtlinien, Microsoft 365 absichern, Passwort-Manager und MFA einführen.

WEG 3 · DER HÄUFIGSTE

Laufendes Security-Management

Wir führen den Plan Quartal für Quartal: prüfen, berichten, entscheiden, koordinieren. So läuft die Zusammenarbeit.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Bereit?

Im kostenlosen Gespräch klären wir Ihre Ausgangslage und ob die Standortbestimmung der richtige Schritt ist. 30 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Oder zuerst selbst prüfen: Der Cyber-Selbstcheck zeigt in wenigen Minuten, wo Sie grob stehen.

SO LÄUFT DAS GESPRÄCH
  • 01
    Ihre AusgangslageWas Sie beschäftigt, wie Ihre IT aufgestellt ist, was Kunden oder Versicherer verlangen.
  • 02
    Ehrliche EinordnungOb die Standortbestimmung der richtige Schritt ist, oder etwas anderes zuerst kommt.
  • 03
    Ihre nächsten SchritteSie gehen mit einer klaren Empfehlung raus, ob mit oder ohne SafeRoute.
FAQ

Häufige Fragen

Was kostet die Standortbestimmung?

CHF 2'950 pauschal, exklusive Mehrwertsteuer. Keine versteckten Kosten, keine Verpflichtung für danach. Sie entscheiden nach der Ergebnisbesprechung frei, ob und wie es weitergeht.

Wie viel Zeit müssen wir investieren?

Rund 3,5 Stunden pro beteiligter Person, verteilt auf drei Termine: Interview (ca. 60 Minuten), Vertiefungsgespräch (ca. 90 Minuten) und Ergebnisbesprechung (ca. 60 Minuten). Die Analyse dazwischen erledigen wir.

Ist das ein Penetrationstest?

Nein. Ein Penetrationstest prüft gezielt, ob ein Angreifer in ein bestimmtes System eindringen kann. Die Standortbestimmung beantwortet die Frage davor: Wo stehen wir insgesamt, was ist zuerst dran, wer ist verantwortlich? Ob sich danach ein Penetrationstest lohnt, sehen Sie im Massnahmenplan.

Brauchen unsere Leute IT-Kenntnisse dafür?

Nein. Die Interviews sind so aufgebaut, dass Geschäftsleitung und die Person, die sich um die IT kümmert, sie ohne Vorbereitung beantworten können. Technische Details holen wir uns direkt bei Ihrem IT-Partner.

Wir haben schon Massnahmen umgesetzt. Lohnt sich das trotzdem?

Gerade dann. Die Standortbestimmung zeigt, ob die umgesetzten Massnahmen wirken und wo trotzdem Lücken sind. Der Abgleich mit dem IKT-Minimalstandard macht sichtbar, was fehlt, und der Bericht belegt gegenüber Versicherern und Kunden, was steht.

Was passiert nach der Standortbestimmung?

Sie haben einen priorisierten Massnahmenplan und entscheiden frei: selbst umsetzen mit Ihrem IT-Partner, einzelne Massnahmen mit uns, oder das laufende Security-Management, das den Plan Quartal für Quartal führt. Der Bericht gehört in jedem Fall Ihnen.

DAS TEAM

Wer hinter SAFEROUTE. steht

Sean Horvath und Marco Fleig sind Ihre direkten Ansprechpartner für die operative Sicherheitsführung. Imre Horvath und Daniel Frei bilden den erfahrenen Beirat von SAFEROUTE.

Sprechen wir 30 Minuten.

Kostenlos, ohne Verpflichtung. Wir klären gemeinsam, ob wir zueinander passen und was für Sie der beste erste Schritt wäre.

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